FAQ zur Rolex-Seriennummer
Kann ich die Seriennummer meiner Rolex online überprüfen?
Ja, du kannst sie online mit Sammlertabellen und bekannten Präfixlisten grob einordnen. Für jüngere, randomisierte Serien funktioniert das nur eingeschränkt. Eine Online-Prüfung ist deshalb eher eine Datierungs- und Plausibilitätsprüfung als ein endgültiger Echtheitsnachweis.
Wie überprüfe ich die Seriennummer meiner Uhr?
Lies die Nummer an der Uhr ab, prüfe die Position der Gravur, gleiche sie mit dem passenden Rolex-Seriensystem ab und vergleiche danach Referenz, Ausstattung und Unterlagen. Wenn Baujahr, Modell und Details nicht zusammenpassen, solltest du nicht nur auf die Seriennummer vertrauen.
Was kostet eine Echtheitsprüfung bei Rolex?
Für eine standardisierte, öffentlich bepreiste Echtheitsprüfung gibt es in der Regel keinen einheitlichen Rolex-Festpreis. In der Praxis entstehen Kosten eher über eine Begutachtung beim Händler, Uhrmacher oder im Rahmen eines Services. Wie viel das kostet, hängt vom Anbieter und vom Umfang der Prüfung ab.
Welche Seriennummern gibt es bei Rolex?
Im Wesentlichen vier Gruppen: frühe fortlaufende Zahlencodes, Präfix-Serien ab den späten 1980ern, spätere Präfix-Serien bis etwa 2010 und danach randomisierte alphanumerische Serien. Dazu kommen Sonderfälle wie Ersatzgehäuse, die gesondert bewertet werden sollten.
Reicht die Seriennummer für eine Echtheitsprüfung?
Nein. Sie ist nur ein Baustein. Gute Fälschungen können plausible Nummern tragen, und bei älteren Uhren können Teile im Lauf der Zeit ersetzt worden sein. Für eine belastbare Beurteilung brauchst du immer den Abgleich mit Referenz, Gehäuse, Zifferblatt, Band und Unterlagen.
Wo finde ich die Seriennummer einer Rolex Submariner?
Bei älteren Submariner-Modellen meist zwischen den Bandanstößen auf 6 Uhr, bei neueren häufiger im Rehaut. Das entspricht im Grundsatz der üblichen Rolex-Systematik für Oyster-Gehäuse.